Bericht vom Ragnarök 2011 in Lichtenfels Teil1

Nun ist ja inzwischen Dienstag und ich bin selbstverständlich wieder zum normalen Tagesablauf zurückgekehrt. Mittlerweile hab ich auch schon 2 Nachtschichten wieder hinter mir und möchte mich kurz äußern über das Ragnarök Festival

Vorab noch. Es werden diverse INterview Videos bzw. noch Videos zum Festival auftauchen. Leider dauert die Bearbeitung und das schneiden immer ne Weile. Aber keine Sorge, irgendwann bekommt Ihr den Kram zu Gesicht 😉

 

Am Freitag bin ich so gegen 4 auf dem Ragnarök Festival (Stadthalle Lichtenfels) angekommen und am Eingang erfahren das mir als Pressevertreter leider nicht gestattet wurde auf den Parkplatz vor der Halle zu fahren. Hrrmpf. Nun ja hab aber zum Glück einen guten Parkplatz gleich in der Nähe gefunden. Zumal ich, aus Faulheit mein Zelt auf zu stellen im Auto nächtigen wollte.Mit Akkreditierung gab es überhaupt keine Probleme. Pass und Bändla bekommen und rein gings. Erstmal pinibel von den ordnern begutachtet, die meiner Meinung nach Ihren Job am Festival sehr sehr gut gemacht haben, und mir erstma n Bier geholt. Sop umschauen und anschließend Kontakt zu diversen Leuten aufnehmen zwecks Interview Termine.

 

Auf dem Vorplatz befand sich neben dem Merchzelt, Bierausschank, a paar Bierbänk, Fressensständen auch  das allseitz beliebte Ficken Zelt. ich wusste ab dem Zeitpunkt, da geht die Party später ab. Ich hätte mir  gewünscht das der Durchgangsverkehr durch das Merchzelt geschleust wird damit die Händler auch was  davon haben, so wie es beim WOD gehandhabt wird. Außerdem hätte das Ficken Zelt auch ein wenig größer  sein können, was auch bei dem Regen der am Samstag sein Unwesen trieb, nicht unbeliebt gewesen wär.

In der kleineren Halle befand sich neben der Garderobe der offizielle Merch Stand und ein paar Tische die mit einem Banner als Legacy Stand gekennzeichnet waren. Dorf fanden die Autogramm – Stunden statt. Sogut wie jede Band hatte Ihre Chance sich den Fans auf Augenhöhe und zu Greifen nah zu präsentieren. TOP!

Die Bühne in die in der Mitte der Halle stand dominierte die ganze Halle, da sie auch gleichzeitig aus 2 Bühnen Bestand. (Siehe Bild Oben) was meiner Meinung nach ein ausgeklügelter Schachzug von den Veranstaltern war. Die Umbaupausen werden drastisch auf den Linecheck (kurzer Soundcheck) beschrängt, was Langeweile bei den Fans vermeidet
Die Tribüne wurde auch das agnze WE rege genutzt und ist eins der echten Vorteile an dieser Lokalität. Da man acuh wenn ma vull is wie´d Sau die Möglichkeit hat sich hinzusetzten und die Bands zu betrachten, oder einfach nur ein Plätzchen zu haben um mit seiner Freundin oder Errungenschaft des Abends rumzuknutschen.

Die erste Band die ich mir angesehen habe, nachdem ich diverse Termine und nen Interviewraum klargemacht habe, war Alcest. Klasse Band aber der Sound war leider nicht der Beste. Dann gings auch schon zum ersten Interview mit dem Sänger und Bandkopf von Agrypnie. Ein tolles Interview mit einem Menschen der eine ganz großartige Einstellung hat. Sehr sympatisch der Gute. Aber wie gesagt das Interview kommt. Nur Geduld.
Anschließend nach einem weiterführendem Gespräch im Backstage sah ich mir Battlelore, die glaub ich eher einen schlechten Tag hatten, und Helrunar an. Helrunar hatte ich bis dato noch nicht gesehen und ich wurde nicht enttäuscht.

— Ob meiner vorgeschrittenen Müdigkeit, breche ich den Bericht nun hier ab und werde nachdem ich geschlafen habe, den Bericht weiter führen. In diesem Sinne – Gud Nacht —-


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