Stand UP 2

Nun mal mein kleines Statement von dem Abend.
An dem Abend zuvor stattete ich einem Kumpel in Coburg eines Besuch ab. Das nicht ohne Grund, denn der Gute wurde 30 Jahre alt. Dementsprechend wurde auch gefeiert, was mich am nächsten Tag durchaus zur Überlegung brachte evtl. nach dem Konzert wieder heim zu fahren. Erstma was Essen, dachte ich und schob mir einen “Stadthaus” Pfannkuchen im Pfannküchle am Marktplatz ins Gesicht. Hmm Legga.
Ok dann hab ich Durst, also laufen wir mal zum Domino. Noch kein Schwein da außer die Bands und so großartig sollte sich das den Rest des Abends auch nicht ändern. Gut, Theke Bier bestellen. Ich wurde gleich weiter geschickt nach nebenan um ne Biermarke zu holen. Das kenn ich eigl. nur von Festivals oder von irgendeiner Kärwa. Und oh freudige Überraschung: Es gibt Lecker Huppendorfer
Ab diesem Zeitpunkt hab ich mich entschlossen doch nicht mehr heim zu fahren. Allsbald traf ich dann vor der Tür beim rauchen, Anna und Ihren Freund, die beide bei Enema of Death tätig sind. Die haben mir dann angeboten bei ihnen im Proberaum zu pennen. Nochmal Danke dafür an dieser Stelle.
Naja ok. Ein paar Leute sind doch gekommen. Bevors mit Maybe I Die Tomorrow losgeht gibts noch ein kleinen Aufruf zur ANTI NAZI DEMO nach Coburg zu kommen. Denn, der Abend steht unter dem Banner:

“LOVE MUSIC, HATE FASHISM”

Da hatte ich doch meine Cam parat und habs für euch gleich mal aufgenommen.

Also wenn ihr das Braune Pack auch so beschissen findet wie ich dann kommt zu Demo am 16. Juli nach Coburg.
So nun aber zu ersten Band.
Maybe I Die Tomorrow @ Domino Coburg
Bis auf das Handtuch vom Sänger, coole Ideen aber noch etwas holprig im Songwriting.
Anschließend: Enema of Death @ Domino Coburg
Seht euch das Video an und bildet euch eure eigene Meinung, mir habense gefallen. Und nicht nur weil die Basserin toll aussieht 😉
Mit
Dislocate @ Domino Coburg
Dislocate @ Domino Coburg
kamen dann mal echte Hardcore Knüppler dran. Naja nicht so mein Fall, aber gegrooved haben die Jungs schon. Das muss man Ihnen lassen.
Und zu guter Letzt Defy the Laws of Tradition @ Domino Coburg
Und die haben mal richtig gerockt. Die Band merk ich mir. Durchaus eine Band die ich den Jungs vom Moshball und Knüppeldicht weiter empfehlen werde. Nach der Aufforderung zur Wall of Death (mit ca 30 Leuten) merkte ich das ich langsam aber sicher zu alt werd für den Scheiß. Aber gut Bier passt immer noch rein, also kanns net so schlimm sein.

Und Schwupps war der Abend dann schon wieder vorbei. Ich verweigerte Backstage erfolgreich einen Vegetarischen Tofu Burger und folgte den anderen in die Innenstadt. Dort tranken wir noch einen Absacker im “Brünnle” und machten uns dann auf den Weg in den Proberaum von Enema of Death, wo ich selig in einem Sessel einschlief.

Fazit: Klasse Bands, Gutes Bier, Super Motto und wie sooft leider zu wenig Leute da. Schade, aber mit ein bisschen mehr Werbung wären bestimmt noch ein paar mehr Leute gekommen.

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